UNIORG migriert Atlas Copco Energas in nur 12 Monaten von R/2 nach R/3

In nur 12 Monaten migriert UNIORG mit einem Big Bang entgegen der SAP-Empfehlung erfolgreich das SAP System von Atlas Copco Energas ohne Zwischenschritte von R/2 direkt auf das aktuelle R/3 Release Enterprise (Core 4.7)

Köln, 28. Februar 2005 - Der Kölner Hersteller von maßgeschneiderten Turbokompressoren für Prozessluft und -gase sowie Turboexpandern für Tieftemperatur-, Prozess- und Erdgasanwendungen musste nach fast zwei Jahrzehnten R/2-Einsatz in Sachen IT neue Wege gehen. Das SAP R/2-System unterstützte die Erfordernisse des Projektfertigers von Großmaschinen nur eingeschränkt. Doch ein Unternehmen, dessen Hauptgeschäft aus Kundeneinzelanfertigungen besteht, ist darauf angewiesen, die individuellen Lösungen kostengünstig mit kurzen Liefer- und Entwicklungszeiten abzuwickeln.
Zu diesem Zweck wurden parallel zu R2 in der Vergangenheit nach und nach verschiedene Fremdapplikationen, unter anderem PAISY für die Personalverwaltung und INTEPS bzw. MS-Project für die Projektsteuerung implementiert. Diese sollten nun nach Vorgabe der schwedischen Muttergesellschaft konzernweit einer Standardlösung weichen. Und da auch die Wartung der SAP-Software ablief, musste die Migration von R/2 nach R/3 bis Ende 2004 abgeschlossen sein, was eine sehr kurze Projektlaufzeit von 12 Monaten bedeutete.

Von R/2 direkt nach R/3 Enterprise Release 4.7

ACE entschied sich im Rahmen einer Ausschreibung für die UNIORG Gruppe. "Für uns war das Konzept mit entscheidend, das entgegen der Empfehlung der SAP AG die direkte Migration auf das aktuelle R/3 Release vorsah und uns damit den Umweg über das Rel. 4.6C ersparte, was später nur zu unnötigem Aufwand geführt hätte", erinnert sich Dr. Uwe Menter, Projektleiter für die Vollmigration von R/2 nach R/3 bei Atlas Copco Energas.

"Außerdem hätten wir bei der Version 4.6c auf die Vollständigkeit des neu einzuführenden Modul PS (Projektsystem) ebenso verzichten müssen wie auf die R/3-Komponente PP (Produktionsplanung), die heute einen entscheidenden Mehrwert für unser Unternehmen darstellen", so Menter.

Zu den wesentlichen Aufgaben des Mammutprojektes zählten neben der technischen Datenmigration vor allem die Vereinfachung der Geschäftsprozesse und damit verbunden eine transparentere Auftragsabwicklung. Da die Umstellung zu einem konkreten Zeitpunkt/Stichtag auf R/3 (Big-Bang Migration) erfolgen sollte, waren zahlreiche Anforderungen bei der Übernahme und Umsetzung aller Daten auf die neuen Geschäftsprozesse zu berücksichtigen. Dazu zählte vor allem die Umsetzung der Kontierung von Belegen der Kundenaufträge im R/2 auf die Projektkontierung im R/3 inklusive des Berichtaufbaus im Projektsystem. Denn schließlich mussten alle Aufträge, die ursprünglich im R/2 angelegt wurden nach dem Stichtag so abgebildet sein, als wären sie bereits im R/3 erstellt worden. Die Aufbereitung und Zusammenführung der Daten von den Auftragseingängen bis zur Ersatzteilbestellung nach mehreren Jahren stellte neben der Datenübernahme aus noch offenen Fertigungsaufträgen die größte Herausforderung für die ACE-Mitarbeiter dar. Rund 35 Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen waren in das Projekt involviert, manche mit drei Viertel ihrer Arbeitszeit.

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Atlas Copco (http://www.atlascopco.com) ist ein weltweit tätiger, im Jahr 1873 gegründeter Maschinenbaukonzern mit Hauptsitz in Stockholm, Schweden. In den vier Konzernbereichen (Industrietechnik, Kompressortechnik, Bau- & Bohrtechnik sowie Mietservice) erwirtschafteten 2002 weltweit 26.000 Beschäftigte einen Umsatz von 5,2 Mrd. Euro ? 98% davon außerhalb Schwedens bzw. zu 40% in Europa. Die Gruppe ist in etwa 150 Ländern präsent, davon in 70 Ländern mit eigenen Gesellschaften. In Deutschland befinden sich 5 Produktionsstätten.
In Deutschland feierte Atlas Copco im Jahr 2002 sein 50-jähriges Jubiläum. 2400 Mitarbeiter verteilen sich auf 12 operative Gesellschaften: 5 Werke, 6 Vertriebsgesellschaften und ein Engineeringzentrum für Schraubsysteme.
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Die Unternehmen der Dortmunder UNIORG Gruppe (www.uniorg.de) bieten mit etwa 120 Mitarbeitern den Firmen aller Branchen und Größen ein umfangreiches Produkt- und Dienstleistungsangebot für die Lösung bzw. Realisierung aller Anforderungen, die bei Konzeption, Aufbau, Modernisierung und Betrieb unternehmensweiter IT-Systeme anfallen. Dazu gehören alle Facetten der klassischen SAP-Beratung, Rechenzentrumsleistungen, Individualprogrammierung, Enterprise Content Management Systeme, E-Business Lösungen und die unternehmensübergreifende Integration der betriebswirtschaftlichen Informationssysteme. Seit mehr als 25 Jahren genießt der zertifizierte SAP-Partner bei seinen Kunden einen exzellenten Ruf. Dazu zählen bekannte Konzerne wie Moeller, Sanitec und Draka sowie zahlreiche mittelständische Unternehmen verschiedener Branchen, darunter Denon/Marantz, Dr. R. Pfleger Arzneimittel, VEKA und Karmann.

Weitere Informationen:

UNIORG Gruppe, Märkische Straße 239a,
44141 Dortmund, Tel. 0231 / 94 97-0 • Fax 0231 / 94 97-199 • www.uniorg.de

Pressekontakt:

Dr. Peer Walter Jahn, p.jahn@uniorg.de

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