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Der Variantenkonfigurator wurde als interaktive Lösung mit elektronischen Assistenten realisiert, die einfach zu bedienen und die Mitarbeiter auch ohne zusätzliches technisches Know-how in die Lage versetzt, schon bei der Auftragserfassung sicherzustellen, dass nur noch gültige Baugruppen und Komponenten beauftragt werden und kein zusätzlicher Verwaltungsaufwand entsteht.
Nachdem in der Realisierungsphase die Stammdaten und das Beziehungswissen für den Variantenkonfigurator von den Fachabteilungen aufgebaut worden waren, erfolgte der Produktivstart sukzessive unter Berücksichtigung der Prozessintegration für das Cross Company Business. Dabei wurden die an der Supply Chain beteiligten Funktionsbereiche eng miteinander verzahnt: Der Vertrieb mit dem Moeller Kunden Center (MKC) in Köln-Rodenkirchen, die Logistik mit dem Moeller Distribution Center (MDC) in Meckenheim als zentrale Drehscheibe aller Versandaktivitäten der Moeller Gruppe in Deutschland und Westeuropa, sowie die verschiedenen Werke.
"Entgegen anfänglicher Zweifel, ob die angestrebte Lösung über den Variantenkonfigurator der richtige Weg für Moeller ist, wissen wir heute, dass sich unsere Anstrengungen gelohnt haben", so der CIO der Moeller Gruppe, Patrick O´Keeffe "Dem hohen Aufwand für die Abbildung der Variantenvielfalt, den organisatorischen Änderungen und den veränderten Verantwortlichkeiten, stehen wesentlich vereinfachte Geschäftsprozesse in der gesamten Supply Chain gegenüber. Die damit verbundene konzernweite Kostenreduzierung wird in erheblichem Maße zu einem zügigen ROI für die Einführung des Variantenkonfigurators beitragen."