Globalisierung mit SAP und UNIORG

Globalisierung ist in der heutigen Zeit nicht länger ein Thema, von dem lediglich einige wenige Großunternehmen betroffen sind. Vielmehr nimmt auch die Zahl der mittelständischen Unternehmen zu, die an unterschiedlichen Standorten produzieren und/oder Produkte vertreiben. Völlig unabhängig von der Größe des Unternehmens ist zu beobachten, dass die Komplexität der Produkte und die Zahl der Produktvarianten zunimmt, während der durchschnittliche Lebenszyklus der Produkte immer kürzer wird. Bei gleichzeitig sinkender Kundenloyalität und den Auswirkungen des globalen Wettbewerbs stehen viele Unternehmen vor der Aufgabe, Kosten bei Personal, Verwaltung und Produktion zu minimieren und neue Märkte zu erschließen.

So müssen die Unternehmen beispielsweise in der Lage sein, auf Basis flexibel ausgerichteter Liefernetzwerke auf etwaige Geschäftsvorfälle in Echtzeit zu reagieren. Dafür sind allerdings koordinierte und aufeinander abgestimmte Aktivitäten zwischen Marketing, Vertrieb, Logistik, Produktion, Beschaffung, Rechnungs- und Finanzwesen sowie zwischen allen Partnern entlang der Lieferkette unerlässlich. Um diese Ziele zu erreichen ist es sinnvoll, alle Geschäftsprozesse durchgängig mit einer dafür geeigneten SAP - Lösung zumindest innerhalb des Unternehmens länderübergreifend abzubilden. Denn die internationale Präsenz verschafft den Unternehmen keinen Wettbewerbsvorteil, wenn diese nicht durch globalisierte Prozesse, umfassender Transparenz aller Landesgesellschaften und einem beschleunigten Berichtswesen gestützt wird. Die Integration von Kunden und Lieferanten in einer harmonisierten IT-Systemlandschaft ist dann eine weitere logische Konsequenz. Die daraus resultierenden Synergien über die Unternehmensgrenzen hinaus sind ein weiterer Schlüssel zum Erfolg im globalen Wettbewerb. Dabei spielt es keine Rolle, ob die technische Vereinheitlichung der Hardware oder die Vereinheitlichung der Software für eine Verbesserung der Inter-Company-Prozesse und eine Reduzierung der Prozessdurchlaufzeiten im Vordergrund stehen. Vielmehr gilt es alle Aspekte des jeweiligen (Teil-)Projektes zu erkennen und etwaige Fragestellungen und Probleme schon im Vorfeld zu erkennen und bei der Vorgehensweise zu berücksichtigen.

Diese Fragestellungen betreffen nicht nur die IT-Abteilung eines Unternehmens, für die es gilt die Leistungsqualität und Bandbreite der Netzwerke anzupassen oder knappe Wartungsfenster infolge der Zeitzonenproblematik zu organisieren. Auch muss geklärt werden, inwieweit ergänzende Lösungen aus dem SAP NetWeaver Framework (BI, XI (Exchange Infrastructure), Portal, etc...) zum Einsatz kommen und damit der Grundstein für eine zukunftsfähige service orientierte IT-Architektur (Enterprise SOA) gelegt wird. Darüber hinaus sind eventuelle Widerstände der Mitarbeiter gegen die neue SAP-Software (Roll-Out) und die kulturellen Unterschiede zwischen den Landesgesellschaften zu überwinden. Im Bereich der Organisation müssen Fragestellungen gelöst werden, die sich etwa mit den landesspezifischen Vorschriften (legal requirements), der Stammdatenharmonisierung oder der Reorganisation der Aufbau- und Ablauforganisation beschäftigen.

Alles gute Gründe dafür, bei der Harmonisierung Ihrer IT-Systemlandschaft auf einen Beratungspartner zu vertrauen, der Ihre Beweggründe und Ziele versteht. UNIORG ist ein im internationalen Umfeld erfahrener SAP Beratungspartner, der sie mit innovativen Methoden bei der zukunftsorientierten Realisierung ihres Konsolidierungsprojektes unterstützt. So empfehlen wir zum Beispiel in internationalen Roll-Outs eine Vorgehensweise, bei der Sie selbst der Process Owner bleiben und der Roll-Out mit ihren und unseren Mitarbeitern gemeinsam erfolgt. Eine pragmatische Vorgehensweise mit hoher Erfolgsquote und geringstem Risiko. Für ein erstes Informationsgespräch stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. Rufen Sie uns an (0231/9497-0) oder nutzen Sie unser Kontaktformular!

SAP BCM von UNIORG Exchange Rate von UNIORG

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